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Convertible

(lat. converte = umkehren, tauschen, wechseln) steht für den Wechsel vom Ultrabook zum Tablet. Das Ultrabook kann sowohl wie ein „normales“ Ultrabook, als auch als Tablet genutzt werden.
Der Konvertierungsvorgang an sich ist also Namensgeber für diese Art von Ultrabook.

 

Nach der Konvertierung vom Ultrabook zum Tablet ist stets die gleiche Performance, der gleiche Datenstand und die gleichen Anwendungen wie beim Ultrabook verfügbar. Das Ultrabook wird also zu einem Tablet, das mit dem gleichen Leistungsniveau wie ein Ultrabook arbeiten kann, ohne dass eine Synchronisierung der beiden Geräte nötig ist. In den „Spezifikationen für Ultrabooks“ hat Intel festgelegt wie hoch bzw. dick ein Ultrabook maximal sein darf.

Bei Ultrabooks, die einen Touchscreen haben (auch Convertible Ultrabooks), ist die zulässige maximale Höhe jeweils immer 2mm mehr als bei Ultrabooks ohne Touchscreen. Bei Convertible Ultrabooks mit einer Display-Diagonalen bis 14 Zoll sind maximal 20mm zulässig (sonst 18mm) und bei Display-Diagonalen ab 14 Zoll beträgt die maximale Höhe 23mm (sonst 21mm).

Wie die Verwandlung vom Ultrabook zum Tablet letztendlich durchgeführt wird, ist jedoch von Modell zu Modell unterschiedlich:

 

Der abnehmbare Touchscreen (detachable touchscreen)

– komplette Hardware im Gehäusedeckel (also im Display)
– Tastatur an entsprechende Verknüpfungsstelle angesteckt

Man spricht im Prinzip von einem Tablet plus Tastatur mit dem Leistungsniveau eines Ultrabooks.

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Slider-Technik (Convertible Slider Ultrabooks)

– Display lässt sich durch einen Schiebemechanismus auf der Tastatur ablegen

Diese Technik ermöglicht eine schnelle und einfache Verwandlung vom vollwertigen Ultrabook zu einem vollwertigen Tablet.

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Drehung des Displays um 180 Grad

 

Hier gibt es verschiedene Vorgehensweisen:
z.B.: Dell XPS12

– Display ist innerhalb eines Rahmens schwenk- und drehbar
– Rücken des Displays wird beim zuklappen auf der Tastatur abgelegt

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Lenovo Thinkpad Twist

– Display wird in aufgeklapptem Zustand um 180 Grad gedreht
– dann mit dem Rücken auf der Tastatur abgelegt

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Drehung des Displays um 360 Grad

– Touchscreen um nahezu 360 Grad aufgeklappt und mit Rücken auf Gehäuseunterseite abgelegt

In diesem Nutzungsmodus befinden sich Tastatur- und Mausersatz auf der Unterseite des „Tablets“, sind allerdings deaktiviert und lösen somit keine Ereignisse aus.

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Zwei Displays

– Ultrabook verfügt über zwei Displays (ein Display ohne und
ein Display mit Touchfunktion), die mit dem „Rücken“ aneinander liegen

Ist das Ultrabook zugeklappt, ist auch die Tastatur versteckt, was zur problemlosen Benutzung des Tablets beiträgt.

Im aufgeklappten Zustand ist der Touchscreen inanktiv und somit das Ultrabook voll benutzbar.

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Fazit

Mit dem Start von Windows 8 ist gleichzeitig auch der Grundstein für die Convertible Ultrabooks gelegt worden.

Das Windowsbetriebssystem ist speziell für die Bedienung von Touchscreens optimiert und ermöglicht erst die Kombination von Ultrabook und Tablet.

Ein Ultrabook Convertible ist die optimale Alternative für Diejenigen, die sich bei einem Neukauf nicht zwischen Notebook bzw. Ultrabook und Tablet entscheiden können/wollen.

Das Convertible Ultrabook bietet selbst bei der Umwandlung ein immer gleiches Leistungsniveau ohne die Notwendigkeit beide Geräte synchronisieren zu müssen.

Alles in Allem ist das Convertible ein Komplettpaket, das sowohl elegant, als auch qualitativ hochwertig und leistungsstark ist.

 

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