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Jedes/r digitale Foto/Bildschirm/Monitor setzt sich aus einzelnen Bildpunkten (Pixel) zusammen. Ein Pixel repräsentiert Farbinformationen bestehend aus rot grün und blau. Deshalb ist es unangemessen eine solche Farbinformation als Rechteck oder Quadrat darzustellen.

Pixel sind in einer Rastergrafik angeordnet und ändern beim Variieren der Skaliermethode ihre Form, daher kann man auch keine genaue Größe für einen Pixel angeben. Die Auflösung (Bildpunktanzahl) ist in Zahlenpaaren (z.B. 1266 x 768-waagerecht x senkrecht) angegeben. Sie setzt sich aus der Größe des Bildes, sowie der Anzahl der Bildpunkte pro Zentimeter (oder Zoll, [eng. bzw. Inch]) Papier zusammen.

Je höher die Auflösung, desto detailreicher und feiner sind die Bilder aufgelöst. Sie lassen sich somit besser ohne Qualitätsverlust ausdrucken. Die Bildpunktanzahl ist in ppi (Pixel per Inch/Zoll) angegeben. Um ein digitales Bild in farbigen Bildpunkten auf Papier zu bringen braucht, ein Drucker viele Pünktchen (Dots), die in dpi (Dots per Inch) angegeben werden.

Je feiner also die Druckpunkte, desto besser kann die Farbe des Bildpixels wiedergegeben werden. Um genau zu wissen wie groß ein Bild werden kann ohne an Bildqualität zu verlieren, gibt es die Formel: Seitenlänge / Auflösung.

Rechnungsbeispiel:

1200 x 1600 Pixel bei 300 dpi

1200 : 300 = 4 Zoll x 2,54 = 10,16 cm 1600 : 300 = 5,33 Zoll x 2,54 = 13,54
2,54 (ist die Umrechnungszahl für Zoll in Zentimeter)

Ein digitales Foto bei 1200 x 1600 Pixel kann bis 10 x 13,5 cm groß sein ohne an Qualität zu verlieren.

Diese Rechnung wird auch von Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop oder Paintshop Pro verwendet.