Biegsame AMOLED Displays ab 2012 von Samsung

Laut der der koreanischen IT-Seite ETNews will Samsung im zweiten Quartal 2012 mit der Herstellung von biegsamen AMOLED- Displays beginnen.
Die Displays wären nicht nur sehr biegsam, sondern seien auch überaus stabil, wie das folgende Video beweisen soll.

 

 

Mit diesen biegsamen Displays wäre man nicht nur flexibler, sondern müsse sich um einen Displaybruch (wie im folgenden Video) nicht mehr fürchten. Jetzt fehlt uns eigentlich nur noch die Multi-touch Funktion bei den Displays, dann wären wir einer futuristischen Zukunft ein Stück näher.

 

 

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Sonntag, 12. Juni 2011, 11:00 Uhr

OLED – Display der Zukunft

OLED (Organic Light Emitting Diodes) finden 10 Jahre nach der Entdeckung der technologischen Grundlage auch im kommerziellen Bereich Anwendung. Drei neue Produkte wurden vorgestellt. Der große Konzern Samsung, setzt die OLEDs Display in GPRS-Handy fürs Handgelenk ein.Kodak hat eine Kamera mit einem OLED Display vorgestellt und das taiwanesische Unternehmen IDTech – ein Gemeinschaftsunternehmen von IBM und Chi Mei Optoelectronics – hat einen 20 Zoll Monitor mit der neuen Technologie angekündigt.

Wie auch normale LEDs erzeugen sie Licht in verschiedenen Farben und haben eine geringe Verlustleistung. Die traditionellen LEDs bestehen aus Halbleiterelementen wie Silizium und Gallium, die OLEDs hingegen bestehen aus Kunststoffverbindungen. Der Lumineszenzeffekt wurde zufällig entdeckt. Röntgenstrahlen regen bestimmte Stoffe zur Lichtemission an.
Weil OLEDs aus Kunststoffverbindungen bestehen, lassen sie sich wesentlich leichter bearbeiten. Deswegen sind OLEDs weitaus vielseitiger einsetzbar als andere Displays. Mit der neuen Technik lässt sich annähernd eine Auflösung von 300 dpi ereichen, dass entspricht etwa der Druckqualität von Tinte auf Papier.

Die OLEDs haben den Nachteil, dass sich die Verbindungen bei Kontakt mit Sauerstoff und Wasser schnell abbauen, weswegen der Produktionsprozess nicht ganz einfach ist und eine leistungsfähige Technik benötigt. Zudem bauen sich die Verbindungen mit der Zeit von selbst ab, was die Lebensdauer der Displays begrenzt. Bestimmte Farben verblassen dabei früher als andere.

Es bleibt abzuwarten wann diese Technologie auch in Notebook Displays eingesetzt werden kann.

Quelle: www.zdnet.de

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Mittwoch, 1. Juli 2009, 16:20 Uhr

Notebook mit Doppeldisplay Gscreen Spacebook

Der Unbekannte Notebook Hersteller Gscreen  hat anfang des Jahres bekannt gegeben ein Notebook mit zwei Displays zu entwickeln.

Auf dem Bild ist das Gerät nicht eingeschaltet.  Es könnte sich auch hierbei um ein funktionsloses Mock-up handeln.  Konkrete Details, Preise oder Liefertermine gibt Gscreen weiterhin nicht bekannt.  Die zwei Bildschirme sind gleich groß beim Gscreen Spacebook anders als bei dem Lenovo W700ds, wo das zweite Display viel kleiner ist und seitlich im Display Deckel sitzt. Beim Arbeiten ragen die Displays zur hälfte links und rechts hinaus. Ob die Spacebooks jedoch jemals in Serie gehen oder überhaupt existieren, bleibt ungewiss.

Quelle: www.heise.de

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Montag, 29. Juni 2009, 14:39 Uhr
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