Tablet im DIN A4-Format – und das Büro ist überall dabei

Samsung Galaxy Note Pro 12.2

Kaum ein anderer Hersteller hat ein Tablet in dieser Größenordnung auf dem Markt. Das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 ist nicht nur für Business-Nutzer interessant, sondern auch optimal für Schüler oder Studenten. Gerade durch die Stiftbedienung mittels Digitizer.

 

Im Vergleich zu den bereits bekannten 10-Zoll-Modellen wirkt das 12.2 Zoll-Gerät mit 296 x 205mm eher groß. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und durch die rückseitig verarbeitete Lederoptik weist das Gerät eine sehr gute Haptik vor. Das Tablet ist nicht nur größer als die anderen, sondern mit fast einem Kilo, also 775g auch verhältnismäßig schwer. Doch Samsung hat diesen „Minuspunkt“ geschickt mit einer Dicke von nur 8mm kaschiert.

Die Bedienbarkeit des Tablets ist allerdings etwas umständlich: Durch sein Gewicht lässt sich das Tablet mit zwei Händen besser halten als mit einer Hand. Dadurch gestaltet sich jedoch die Bedienung via Stift zum Beispiel eher schwierig. Ebenso sind die Möglichkeiten mit dem Tablet einen Film zu schauen eher eingeschränkter Natur, da ein Ständer, der dies vereinfachen würde, leider fehlt.

 

Ein Vorteil des 12.2 Zoll-Tablets ist das Schreibgefühl mit dem Digitizer. Während man bei längeren Texten auf den kleineren Tablets schnell zum normalen Textwerkzeug übergeht, hat man beim Note Pro 12.2 ausreichend Platz zur Verfügung um sich handschriftlich auszutoben.

Die ausgezeichnete Handschriftenerkennung ermöglicht es zudem beim Surfen im Netz den Digitizer an Stelle der virtuellen Tastatur zu nutzen. Leider gilt dies noch nicht für alle Apps, ebenso wenig wie für verschiedene Teile des Betriebssystems (Android 4.4 – KitKat). Hier dient der Stift lediglich als Fingerersatz, hat aber keinen nennenswerten Mehrwert. Auch eher unschön ist die mangelnde Anpassung der Icons auf dem Startbildschirm, denn sie sind etwas zu groß geraten und verbrauchen dementsprechend viel Platz. Wären sie etwas kleiner, hätte man deutlich mehr Icons auf dem Bildschirm platzieren können, wodurch der Bedienkomfort gestiegen wäre.

Viele Neuerungen gibt es zudem nicht, ein Großteil der Funktionen sind von Vorgängermodellen bereits bekannt: die Deaktivierung des Touchdisplays, sobald der Stift einige Millimeter über dem Displayglas schwebt, sowie Smartstay und Svoice. Das Tablet ist durch seine Größe geradezu für den Multi-Window-Modus gemacht.

Nicht nur Tablet, sondern auch Universalfernbedienung! Das Tablet ist durch seine Infrarotlampe das reinste Multifunktionstalent, da es mit Hilfe einer App mit Geräten verschiedener Hersteller kompatibel ist. Praktisch bzw. handlich ist es deswegen trotzdem nicht.

 

Das 12.2 Zoll große Display löst mit 2560 x 1600 Pixeln auf, was dem WQXGA-Standard entspricht. Bei einer Pixeldichte von 247ppi bietet das Display ultrascharfe Bildinhalte und vermeidet unerwünschte „Treppcheneffekte“ vollkommen. Das Display ist zwar ausreichend hell, doch farblich nicht einheitlich, da man mit bloßem Auge Helligkeitsunterschiede erkennen kann und schwarze Flächen zudem fast schon wie ein dunkles Grau wirken. Glücklicherweise sind verschiedene Farbmodi für dieses Gerät wählbar: Dynamisch, Video & Standard.

In der LTE-Variante des Gerätes ist ein Qualcomm Snapdragon 800 Prozessor verbaut, der auf 2,3 GHz getaktet ist. Die WiFi-Variante hingegen wurde mit dem hauseigenen Octa-Core-SoC Exynos 5420 ausgestattet.

Auch die restliche Ausstattung des Tablets ist solide: 3 GB Arbeitsspeicher, 32 oder 64 GB (je nach Ausstattung) Flashspeicher und einen Micro-SD-Slot stehen dem Nutzer zur Verfügung.

Egal ob Business, Schüler oder Student – der Nutzer ist mit dem Tablet mobil: WLAN 802.11 a/b/g/n/ac auf 2,4 und 5 GHz, GPS und Bluetooth 4.0, sowie UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1800, 1900 und 2100 Mhz und LTE auf den Frequenzen 800, 850, 900, 1800, 2100 und 2600 Mhz.

Die Rückseitenkamera ist mit 8 Mpx und die Vorderseitenkamera mit 2 Mpx ausgestattet, was ausreichend ist.

Der Akkuverbrauch gleicht dem eines Smartphones. Bei durchschnittlicher Nutzung muss der 9500 mAh-starke Akku nach 1,5 Tagen wieder aufgeladen werden, im Standby-Modus nach 2,5 Tagen.

 

Alles in allem kann man sagen, dass das Galaxy Note Pro 12.2 optimal für den Bereich geeignet ist, für den es konzipiert wurde. Im Businessbereich bietet das große Display ausreichend Platz um Diagramme oder ähnliches zu besprechen, für Schüler oder Studenten ist es eine große Lese- und Schreibfläche und perfekt für den Lernalltag.


Freitag, 11. April 2014, 12:32 Uhr

Die leistungsstarke Uhr zum Smartphone – Samsung Gear fit

Gear Fit - Samsung

 

 

Samsung entwickelte bereits zum Samsung Galaxy S4 eine Smartwatch und behält dies auch beim Galaxy S5 bei. Die Samsung Gear Fit passt zum Galaxy S5 wie die Faust aufs Auge und kommt noch dazu mit gebogenem, schicken Display daher.

 

Die schlanke Uhr ist eine Mischung aus Smartwatch und Fitness-Tracker und ist dank ihres Leichtgewichts von nur 27 Gramm und einer Dicke von 12 Millimetern der optimale Begleiter für den Alltag oder beim Sport.

Ein Augenschmauß ist das 1,48 Zoll große AMOLED-Display, da es nicht nur knallige Farben anzeigt, sondern noch dazu eine enorme Blickwinkelstabilität vorweist.

Auf der Unterseite des Displays befindet sich ein Pulsmesser, sowie Pins um die Uhr mithilfe einer Ladeschale laden zu können.

Die Bedienung erfolgt von rechts nach links, entlang der Wölbung – zwar nicht ganz intuitiv aber trotzdem angenehm.

Was die Uhr tatsächlich kann: sie besitzt einen Timer, eine Stoppuhr, einen Schrittzähler, Pulsmesser und Trainingsprogramme für das Joggen, Radfahren, Walken, etc..  Alle Angaben zum absolvierten Training leitet die Uhr via Bluetooth in das Protokoll des Gear Fit Managers weiter.

Ebenso kann der Nutzer eine Nachricht für beispielsweise verpasste Anrufe voranfertigen, die dem Anrufer dann zugesendet wird. Der Träger der Uhr kann nämlich lediglich Anrufe ablehnen, sie jedoch nicht mit der Uhr annehmen.

 

Ab 11. April ist Samsungs Gear Fit im Handel. Wir freuen uns schon jetzt darauf ;)


Donnerstag, 10. April 2014, 10:26 Uhr

Flaggschiff gegen Flaggschiff – HTC oder Samsung?

HTC M8 vs. Samsung Galaxy S5

 

 

Im Frühling 2014 kommen zwei neue Smartphonegiganten auf den Markt. Das Samsung Galaxy S5 und das neue HTC One (M8). Die beiden Geräte haben jedes für sich Highlights und natürlich auch Schwächen, die den Nutzer zum Kauf verleiten, oder ihn eben davon abhalten ;)

Hier haben wir einige gravierende Unterschiede aufgelistet, die euch die Entscheidung vielleicht erleichtern:

Gehäuse:   Um es kurz zu machen: Das Samsung Galaxy S5 ist wie seine Vorgänger auch aus Kunststoff gefertigt, wo hingegen HTC hier großen Wert darauf gelegt hat, den Kunststoff nahezu komplett wegzulassen. Somit besteht das M8 fast vollkommen aus mattem gebürsteten Aluminium, was es im Vergleich zu „Kunststoff-S5“ wesentlich hochwertiger wirken lässt. Auch haptisch ist das HTC M8 dem Galaxy S5 bedingt durch seine Form voraus. Aber: Mit feuchten Händen rutscht dem Nutzer das Galaxy S5 aufgrund des Materials wesentlich weniger schnell aus der Hand als das M8. Auch der Schutz vor Wasser und Staub, den das Galaxy S5 dem Nutzer bietet, ist hier ein Vorteil. Zwar ist das HTC M8 nach IPX3 auch temporär vor Spritzwasser geschützt, sollte dem Wasser aber trotzdem nicht so ausgesetzt werden wie das Galaxy S5.
Ein weiterer Unterschied in Sachen Gehäusetechnik ist der wechselbare Akku des Galaxy S5.
Mobile Zusatzakkus der heutigen Zeit mindern allerdings die Bedeutung dieser Möglichkeit.

In Sachen Gehäusetechnik hat das HTC M8 aufgrund von Material, Verarbeitung, Haptik und Design die Nase vorn.

 

Hardware:   In Sachen Hardware ist der Unterschied zwischen den beiden Smartphones allerdings verschwindend gering. In beiden Smartphones ist der 4-kernige Snapdragon 801 zu finden, beide Geräte bieten 2 GB Arbeitsspeicher, unterstützen LTE, bieten einen Steckplatz für Micro SD-Karten und übliche Funktionen wie Bluetooth, GPS und NFC. Auch die beiden Full HD-Displasy sind mit 5“ und 5,1“ nahezu gleich groß.
Sowohl im Geräte-Benchmark als auch im Grafik-Benchmark schneidet das M8 immer knapp besser ab als das Galaxy S5. Zwei zusätzliche, auf dem Smartphonemarkt noch selten gesehene, Features sind der Fingerabdrucksensor & der Pulsmesser des S5. Auf den ersten Blick zwei sehr ansprechende Features, über deren Funktionalität sich allerdings noch streiten lässt.

 

Kameras:   HTC M8 – Auch das HTC M8 hat eine Neuheit zu bieten: eine zweite Kamera auf der Rückseite, die keine Fotos schießt, sondern Tiefeninformationen aufnimmt um den Fokuspunkt später variieren zu können. Fokuspunkte können an beliebiger Stelle gesetzt werden und die Aufnahmedauer der Bilder bleibt gleich. Das Setzen der Fokuspunkte erfolgt nicht über die Hardwarekomponenten (Lichtfeldkamera), sondern wird über die Software ausgeführt.
In der Praxis ist die Funktion allerdings noch ausbaufähig, da die automatisierte Refokussierung zur Zeit nur brauchbar ist, wenn Vorder- und Hintergrund eindeutig definiert sind, also ein klarer Bildaufbau vorliegt. Die Hauptkamera hat eine maximale Blendenöffnung von f/2.0 und wird, aufgrund ihrer Fähigkeit schlecht beleuchtete Szenen mit deutlich größerem Belichtungsumfang abzubilden, von HTC als „Ultrapixel-Kamera“ bezeichnet. Nachteil dieser „Fähigkeit“ ist jedoch, dass Lichtquellen oder gar der Himmel schnell überbelichtet dargestellt sein können. Abhilfe schafft hier der HDR-Modus. Das neue One bietet nicht nur zwei unterschiedlich getönte LED-Blitzlampen für die bessere Darstellung von beispielsweise Hauttönen, sondern bietet auch wieder die Funktion „Zoe“. Bei den Zoe-Bildern kann die Refokussierung allerdings nicht verwendet werden.
Die Kamera des HTC M8 löst, wie auch schon die des M7, mit 4 Mpx auf.

 

Galaxy S5 – Die Kamera des Samsung Galaxy S5 hingegen löst mit 16 Mpx auf. Vergleicht man die Bilder der beiden Kameras, macht sich die vier mal so hohe Auflösung auch deutlich bemerkbar: Feine Bildstrukturen werden beim Samsung Galaxy S5 deutlicher dargestellt und allgemein ist die Bilddarstellung hier viel detailreicher. Auch das Grundrauschen ist etwas geringer als beim M8.

Die Kamera-Apps der beiden Smartphones sind zwar in ihrer Optik grundverschieden (HTC setzt eher auf schlichte Eleganz, während Samsung an Farben nicht spart), ihre Funktionalität und die Möglichkeiten der Bildbearbeitung sind allerdings gleich.

Vergleicht man also die beiden Kameras allgemein, kann man sagen, dass die Bildqualität des Galaxy S5 zwar deutlich besser ist, das M8 dafür aber mit seinen Extrafunktionen punktet.

 

Benutzeroberfläche:   Betriebssystem ist bei beiden Smartphone-Flaggschiffen gleich, nämlich Android KitKat 4.4.2. Der Unterschied liegt hier bei der Benutzeroberfläche:
HTC verwendet das neue Sense 6, welches schlichter und deutlich aufgeräumter ist als sein Vorgänger. Für das Einstellungsmenü wurden Grau und Grün gewählt, ebenso eine schlankere und edlere Schrift. Das Multi-Window lässt allerdings noch immer auf sich warten.

Die neue Version von Samsungs Touchwiz hat sich in ihrer Optik kaum geändert. Die Benutzeroberfläche ist noch wie zuvor bunt und bildlastig gehalten, dafür aber auch neu sortiert. Leider hat an dieser Stelle die Übersichtlichkeit gelitten. Im Gegensatz zu Sense 6 bietet Touchwiz aber sowohl das Multi-Window als auch eine wesentlich umfangreichere Schnelleinstellungsleiste.

Hier hat der Nutzer nun die Qual der Wahl zwischen schlanker, gut sortierter und schlichter Eleganz im Design, sowie guter Bedienbarkeit und einem bunten Strauß an Funktionalität durch viele Apps.

 

Leistung:   Beide Smartphone-Menüs laufen flüssig, Programmstarts werden blitzschnell vollführt und auch Apps, die grafisch anspruchsvoll sind, laufen ohne zu ruckeln. → Die Systeme der beiden Smartphones unterscheiden sich kaum.
Um die Nutzung der Smartphones so lange wie möglich zu garantieren, haben beide Geräte einen speziellen Akkusparmodus, durch den die Funktionen so zurückgeschraubt werden, dass bis zu 24 Stunden mehr Akkulaufzeit möglich sind.
Beim Test beweist das Galaxy S5 aber eindeutig mehr Durchhaltevermögen. Beim Abspielen des selben Films hält das HTC etwa 7 Stunden lang durch, während das Samsung-Gerät hingegen sogar 8 Stunden schafft.

 

Der Nutzer hat bei diesen beiden Geräten die Qual der Wahl:
Edles Design, aufgeräumtes Menü, hochwertige Verarbeitung und gute Bedienbarkeit gegen eine große Auswahl an Apps, ein Multi-Window und Robustheit des Gerätes.
Beide Smartphones sind Geräte der Spitzenklasse und die Tendenz zu einem Smartphone ist hier ganz klar Geschmackssache.


Mittwoch, 9. April 2014, 14:33 Uhr

Das Neue löst das Alte ab

XP verschwindet Windows 8.1 Update kommt

 

 

Windows erlebt mit dem heutigen Tag einen bedeutenden Wandel:

Ab heute wird zum einen Windows XP nicht mehr von Microsoft unterstützt, zum anderen gibt es das Update für Windows 8.1.

 

Dass Windows XP künftig keinen Microsoft-Support mehr genießt, heißt nicht, dass ihr euren Rechner, wenn er mit diesem Betriebssystem läuft, direkt auf den Müll verfrachten müsst.

Allerdings solltet ihr euch möglichst zeitnah überlegen ein Upgrade zu Windows 7 oder am besten zu Windows 8 (8.1) zu machen. Durch den Wegfall des Supports, erhaltet ihr nämlich auch keine Sicherheitsupdates mehr und euer Rechner wird so zum „All-you-can-get-Datenbuffet“ für Hacker.

Also lasst euch am Besten nicht zu lange Zeit mit dem Ugrade!

 

Das Update für Windows 8.1 läuft ebenfalls heute an und macht dem Nutzer mit seinen Neuerungen den Abschied von Windows XP etwas leichter.

Windows hat nämlich an Möglichkeiten zur Maus- und Tastatur-Nutzung gedacht. Diese wären zwar grundsätzlich nicht essenziell notwendig, sind aber für Liebhaber durchaus ansprechend. Außerdem wurde das ‘X’ wieder eingeführt. Musste der Nutzer vorher die zu schließende Kachel mit dem Finger an den unteren Bildschirmrand ziehen, lassen sich dank des Updates jetzt die Kacheln auch in der Taskleiste anzeigen und von dort aus via ‘X’ schließen. Zudem lassen sich von nun an sowohl Suche als auch das Ein- und Ausschalten leichter finden.

Eine weitere Verbesserung des Betriebssystems liegt in der Anzeige des Komplettmenüs, neuer Apps und die Nutzbarkeit der rechten Maustaste.

 

Dass das Update auf allen PCs funktionieren kann, benötigt Windows 8.1 nur noch 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB Festplattenplatz.

Wenn ihr bereits Windows 8 oder Windows 8.1 nutzt, bekommt ihr es morgen automatisch oder könnt es manuell über den Windows Store downloaden.


Dienstag, 8. April 2014, 15:00 Uhr

Neue Gaming-Notebooks von MSI

MSI wird im Laufe des März mit insgesamt 37 neuen Notebooks mit den neuen NVIDIA-Chips der 800er Serie in den Handel gehen. Von den High-End-Notebooks der GT70 (17,3“) und GT60 Dominator-Serie (15,6“) mit GeForce GTX 880M oder GTX 870M-Chip, über das brandneue ultra-kompakte und -leichte GS60 Ghost mit GeForce GTX 870M oder GTX 860M, 15,6“-Bildschirm, nur 2 kg Gewicht und weniger als 2 cm Höhe bis hin zum GE70 Apache (17,3“) und GE60 Apache (15,6) als perfekte Gamer und Entertainer mit GeForce GTX 860M oder GTX 850M Grafikeinheit. Den Einstieg im Gaming-Line-up bilden die GP70 Leopard (17,3“) und GP60 Leopard (15,6“) Notebooks mit GeForce 840M-Grafikkarte.

 

Diese Gaming-Notebooks treten jetzt in einem einheitlicheren Design auf, so dass bei allen Modellen am beleuchteten Logo mit MSI Gaming-Drachen auf dem Cover klar die Zugehörigkeit zu der Gaming-Serie erkennbar ist. Natürlich verfügen die neuen Modelle über die bekannten MSI Leistungsmerkmale wie Super RAID-Unterstützung, Dynaudio Sound, mehrfarbig beleuchteter SteelSeries Gaming-Tastatur, Killer-Gaming-Netzwerkkarte oder Aluminium-Gehäuse. Dazu kommen neue Features wie beispielsweise hochauflösende 3K-IPS-Bildschirme mit 2880 x 1620 Pixeln (bei ausgewählten GT60 -und GS60-Modellen) und 802.11ac WLAN (GS- und GE-Serie). Bei den neuen Modellen vorinstalliert ist die SteelSeries Engine, die es unter anderem ermöglicht, die Beleuchtung der SteelSeries Tastatur anzupassen, Tastatur-Makros aufzuzeichnen, die Tastenbelegung auf einfache Weise zu ändern und sogar Statistiken über die Nutzung der einzelnen Tasten der Tastatur abzurufen. Mit XSplit Gamecaster liegt zudem ein praktisches Tool bei, mit dem Spieler ihre Matches auf einfachste Weise aufzeichnen oder über Dienste wie Twitch.tv streamen können. Exklusiv für den Käufer eines MSI Gaming-Notebooks gibt es kostenlos für 6 Monate einen Premium Account für XSplit Gamecaster.


Samstag, 15. März 2014, 10:17 Uhr

Battlefield 4 kostenlos bei MSI GX70 und GX60 Destroyer Notebooks

MSI hat nun eine weitere coole Aktion am Start.

Betrifft:

GX70-3CC87FD GX70-3CC8H11B GX60-3CC87FD
00176K-SKU4 00176K-SKU3 0016FK-SKU3                   

Für die neuen GX70 und GX60 Destroyer Notebooks mit AMD Radeon R9-M290X Grafikkarte gibt es von MSI kostenlos das aktuelle Top-Game Battlefield 4 dazu. Der Kunde muss sich dazu nur mit der Seriennummer des Notebooks auf    http://www.amd4u.com/getbattlefield4/

registrieren, um seinen Battlefield 4 Download-Code zu erhalten. Die Seriennummern zu unseren kompletten GX70 & GX70 Destroyer Stock sind bei AMD registriert.

Jeder Händler kann die Aktion also für alle ab Februar gelieferten AMD-Notebooks mit Radeon R9-M290X-Grafik bewerben.

 

 

 

 

 

 

 

 


Freitag, 14. März 2014, 15:26 Uhr

HTC “All New One” wird immer greifbarer

BE-htc-M8

 

 

Der Nachfolger des HTC One (auch M7 genannt) wird immer greifbarer für die Massen, da immer mehr Details durchsickern. Das Smartphone soll den Namen HTC “All New One” oder wahlweise auch HTC M8 tragen und hat ein verlockendes neues Feature im Angebot.

 

Das HTC “All New One” soll aller Wahrscheinlichkeit nach ein 5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung erhalten. Wie auch beim HTC One, wird das Nachfolgemodell Stereo-Lautsprecher mit Boom-Sound-Technologie erhalten – die volle Soundqualität bleibt uns also erhalten :D

Mit der HTC Sense 6.0-Oberfläche kommt ein interessantes Feature hinzu: Das Smartphone erwacht aus dem Ruhestand, wenn man doppelt auf das Display tippt.

 

Das meist angepriesene Feature, die “Duo Camera”, bedeutet ganz einfach zwei übereinander angeordnete Kameralinsen auf der Rückseite, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen qualitativ hochwertige und farbechte Bilder aufnehmen können sollen.

Doch mit dieser Neuerung eröffnen sich dem Nutzer ganz neue Möglichkeiten der Bildbearbeitung: Man kann beispielsweise bei einer bereits getätigten Aufnahme den Fokus nachträglich setzen, genauso können auch nachträglich 3D-Effekte hinzugefügt werden. –> Der 3D-Effekt soll im übrigen erst durch die Kombination aus zweiter Kameralinse und HTC Zoe möglich sein.

 

Die Gerüchteküche ist fleißig am brodeln und so soll das HTC „All New One“ angeblich ohne Vertrag 550€ kosten.

Ein weiteres Gerät für das sich das Warten offensichtlich zu lohnen scheint. Wir freuen uns auf weitere Details zum neuen HTC, die wir euch dann umgehend mitteilen werden :)


Donnerstag, 13. März 2014, 9:41 Uhr

Verkaufsstart des LG L90 soll Ende März sein

LG90 Side front back

 

Das neue LG-Smartphone, das LG L90 mit Android 4.4 KitKat soll schon ab Ende März auf den Markt kommen. Doch bevor das Spitzensmartphone den Deutschen Markt mit seinem Dasein bereichert, wird es zunächst nur in den Ländern der GUS (Länder der Gemeinschaft unabhängiger Staaten) erhältlich sein.

 

Das 4.7 Zoll große Multitouch IPS-LCD Display löst mit 960×540 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 234 ppi entspricht. Angetrieben wird der Smartphonestar von einem 1,2 Ghz getakteten Qualcomm Snapdragon 400 Prozessor (MSM8226). Des weiteren verfügt das L90 über 1 GB Arbeitsspeicher und 8 GB internen Speicher, der via microSD auf bis zu 32 GB erweitert werden kann. Vor- und Rückseitenkamera sind selbstverständlich ebenso Bestandteil des Smartphones.

Die Kamera auf der Rückseite bietet eine Auflösung von 8 Megapixeln, während die vorderseitige Kamera mit 1,3 Megapixeln auflöst. Der auswechselbare 2.540 mAh starke Akku sorgt für eine Gesprächszeit von bis zu 21 Stunden.

Zur Übertragung von mobilen Daten unterstützt das L90 UMTS mit HSPA+, Bluetooth 4.0, NFC, GPS & WLAN n mit Wifi Direct.

Die Benutzerfreundlichkeit des Geräts wird letztlich durch Features wie KnockCode zum Entsperren des Displays, Qslide, Safety Care und vielen weiteren unterstützt.

Betriebssystem ist Android 4.4.2 KitKat mit UX-Benutzeroberfläche.

 

Präsentiert wurde das Gerät auf dem Mobile World Congress mit wir freuen uns schon jetzt auf den Verkaufsstart des neuen LG Smartphones Ende März :)


Donnerstag, 6. März 2014, 17:51 Uhr
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Letzte Kommentare

  • Maik: sieht ziemlich billig aus…
  • Simon: Hört sich echt interessant an, sobald es ihn hier in Deutschland gibt werde ich mir das ganze nochmal ansehen...
  • Janine Bahle: der burner bin gerne dabei ;) als euer neuer fan schönen abend noch !!!
  • Leon Richter: Hammer Gewinnspiel, vielleicht habe ich ja mal Glück :) !!
  • guenter uhlig: gern dabei
  • Joachim Wölfel: Absolut toll, gern geteilt…
  • Yannick Mehren: Ich kann dieses Samsung Notebook nur jedem empfehlen. Hab damit bis jetzt nur positive Erfahrungen...
  • Tom: Ja ich bin schon gespannt, was dieses Jahr zum Thema Smartwatch noch so auf den Markt kommt. Also damit meine...
  • Bebeto: Samsung und Lenovo
  • reviewzone: Ich hätte nichts dagegen wenn sie die iPhones in den Farbkombination wie beim neuen iPod touch anbieten....